{"id":461,"date":"2020-10-05T13:33:48","date_gmt":"2020-10-05T12:33:48","guid":{"rendered":"https:\/\/csu-senioren-union-niederbayern.de\/?p=461"},"modified":"2021-09-19T17:34:52","modified_gmt":"2021-09-19T16:34:52","slug":"17-september-2020-pressebericht-des-bezirksvorsitzenden-raimund-fries","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/csu-senioren-union-niederbayern.de\/?p=461","title":{"rendered":"1. Oktober 2020: Pressebericht des Bezirksvorsitzenden Raimund Fries"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>&#8222;Senioren fordern mehr R\u00fccksicht ein&#8220;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In ihrer ersten Sitzung besch\u00e4ftigten sich die Mitglieder des neu gegr\u00fcndeten &#8222;Arbeitskreises Mobilit\u00e4t&#8220; der Senioren-Union (SEN) intensiv mit der Frage des Miteinanders von Fu\u00dfg\u00e4ngern und Radfahrern im Stra\u00dfenverkehr. Besonderes Augenmerk richtete man auf die dr\u00e4ngenden Probleme in Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen. Die zunehmende zahlenm\u00e4\u00dfige Dominanz von Radfahrern bereite vor allem Senioren und Gehbehinderten Sorgen, stellte man \u00fcbereinstimmend fest, wie Raimund Fries, SEN-Bezirksvorsitzender f\u00fcr Niederbayern, als Sprecher des Arbeitskreises mitteilt. In erster Linie gehe es um Kritik an der zu beobachtenden steigenden R\u00fccksichtslosigkeit so mancher Radfahrer, gegen die vorgegangen werden m\u00fcsse. Beinahe-Zusammenst\u00f6\u00dfe in Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen von Radfahrern und Fu\u00dfg\u00e4ngern seien mittlerweile schon fast an der Tagesordnung. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Ausbau separater Rad(schnell)wege, eigene Parkpl\u00e4tze f\u00fcr Fahrr\u00e4der, verschiedene bauliche Ma\u00dfnahmen rund um die &#8222;fahrradfreundliche Stadt&#8220; &#8211; dies alles sei grunds\u00e4tzlich zu begr\u00fc\u00dfen. Bei all dem d\u00fcrften aber die schw\u00e4chsten und zugleich in h\u00f6chstem Ma\u00dfe gef\u00e4hrdeten Verkehrsteilnehmer, n\u00e4mlich Kinder und Senioren, nicht &#8222;auf der Strecke&#8220; bleiben. Gerade ihnen sollte bei allen Ma\u00dfnahmen in Innenst\u00e4dten besondere Aufmerksamkeit gelten: &#8222;Keine Privilegien zu Lasten Schw\u00e4cherer!&#8220; fordern die Senioren mit Blick auf die Probleme mit extrem &#8222;wilden&#8220; Radfahrern. Das Bewusstmachen von Gef\u00e4hrdungspotential sei wesentliche Voraussetzung f\u00fcr ein r\u00fccksichtsvolles Miteinander im Stra\u00dfenverkehr und im \u00f6ffentlichen Raum, so die Mitglieder des &#8222;AK Mobilit\u00e4t&#8220; der Senioren-Unon. Dabei w\u00e4re es ihrer Meinung nach ganz einfach, den \u00a7 1 der Stra\u00dfenverkehrsordnung (StVO) zu verinnerlichen und auch entsprechend zu handeln. Nach der Pr\u00e4ambel der StVO habe sich jeder Teilnehmer am Verkehr so zu verhalten, dass kein anderer gesch\u00e4digt, gef\u00e4hrdet, behindert oder bel\u00e4stigt werde. Die Senioren gehen noch einen Schritt weiter und fordern: &#8222;Fu\u00dfg\u00e4nger als schw\u00e4chste Teilnehmer sind als das Ma\u00df des Stra\u00dfenverkehrs zu sehen!&#8220;  <\/p>\n\n\n\n<p>Als besondere Gefahrenschwerpunkte erwiesen sich in den St\u00e4dten die Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen sowie die Gehsteige, die von Radfahrern und Fu\u00dfg\u00e4ngern gemeinsam genutzt w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Abgedruckt wurde der Bericht in der Passauer Neuen Presse und in der Mittelbayerischen Zeitung <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Senioren fordern mehr R\u00fccksicht ein&#8220; In ihrer ersten Sitzung besch\u00e4ftigten sich die Mitglieder des neu gegr\u00fcndeten &#8222;Arbeitskreises Mobilit\u00e4t&#8220; der Senioren-Union (SEN) intensiv mit der Frage des Miteinanders von Fu\u00dfg\u00e4ngern und Radfahrern im Stra\u00dfenverkehr. Besonderes Augenmerk richtete man auf die dr\u00e4ngenden Probleme in Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen. 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