22. Oktober 2022: Die SEN in Bad Gögging

An einer von der Frauen-Union organisierten Informationsveranstaltung in Bad Gögging, Landkreis Kelheim, mit dem Bundestagsabgeordneten Florian Oßner (Wahlkreis Landshut-Kelheim), nahmen auch SEN-Bezirksvorsitzender Raimund Fries und die SEN-Kreisvorsitzende Kelheim, Renate Strähle als Beisitzerin im SEN-Bezirksvorstand, teil. Sie nutzten die Gelegenheit, den am gleichen Vormittag in der SEN-Bezirksvorstandssitzung in Moos (Plattling) einstimmig verabschiedeten Antrag für ein „Tempolimit 130 km/h auf deutschen Autobahnen“ mit dem Verkehrspolitiker Florian Oßner zu diskutieren. Sie sahen den Antrag des Bezirksvorstands inhaltlich bestätigt durch die Aussage Oßners, dass aktuell eh nur noch 14 % der bundesdeutschen Autobahnstrecken ohne Geschwindigkeitsbeschränkungen zu befahren seien. Somit sei laut Oßner weiterer politischer Widerstand gegen die Einführung eines Tempolimits nicht mehr sinnvoll zu vertreten. Man müsse die Situation auch vor dem Hintergrund der anstehenden Energiekrise neu bewerten und ggf. frühere Positionen aufgeben.

22. Oktober 2022: Bezirksvorstandssitzung

Die Vorstandsmitglieder trafen sich am Samstag Vormittag in der Schlosswirtschaft in Moos bei Plattling.

Der Bezirksvorsitzende Raimund Fries begrüßte die Runde und dankte für die rege Teilnahme. Der Mitgliederstand beträgt aktuell 2.561 und steigt somit ständig an.

Die Kreisvorsitzenden berichteten aus ihren zahlreichen Aktivitäten und warfen auch einen Blick auf bereits geplante Veranstaltungen. Sie erhielten vom Bezirksvorsitzenden und weiteren Mitgliedern im Landesvorstand aus erster Hand Informationen aus dem Landesvorstand.

Diskussionspunkte der Vorstandssitzung waren unter anderem der von Bayern gewünschte Rückkauf von Wasserkraftwerken, die Kernkraft sowie die eventuelle Verringerung der Abgeordneten im Landtag und Bundestag, zu dem nächstes Jahr ein Bürgerentscheid zum Landtag kommen soll.

Die Vorstandschaft fasste in dieser Vorstandssitzung einen einstimmigen Beschluss, nämlich die Zustimmung zum „Tempolimit 130 km/h auf deutschen Autobahnen“ . Dieser Beschluss wird an den SEN-Landesvorstand weitergegeben.

15. Oktober 2022: 20-jähriges Gründungsjubiläum des Kreisverbandes Straubing-Stadt

Auszug aus einem Bericht der Straubinger Rundschau

Für Anliegen der Älteren einsetzen

Seit 20 Jahren gibt es die Straubinger Senioren-Union. Das wurde mit vielen Gründungsmitgliedern und Ehrengästen gefeiert.

Stadträtin Renate Lermer, Vorsitzende der Senioren-Union, eröffnete die Feier.

Zuvor hatte eine Hl. Messe in der wunderschönen Wallfahrtskirche Sossau stattgefunden, zelebriert von Pfarrer Berthold Helgert.

Raimund Fries, Bezirksvorsitzender der Senioren-Union und stellvertretender Landesvorsitzender ging auf die Arbeit von Veronika Behr als erste Vorsitzende der Straubinger Senioren-Union ein und rief deren Erfolge ins Gedächtnis.

Mit Renate Lermer wurde 2016 eine würdige Nachfolgerin mit dem Vertrauen der Mitglieder ausgestattet. Das Angebot an die Mitglieder wird den Ansprüchen an eine – wohlgemerkt – „poliitsche“ Arbeitsgemeinschaft mehr als gerecht. Politik und Geselligkeit schließen einander nicht aus, so Fries, der ermunterte, weiterhin politisch präsent zu sein und sich lautstark zu Wort zu melden.

Die Festrede hielt der Bundestagsabgeordnete Alois Rainer, der meinte: „20 Jahre sind eine große Zeitspanne, in der sich der Kreisverband Straubing-Stadt bereits für die Anliegen der älteren Mitbürger ab 60 Jahren einsetzt. Sie sind aktiver Teil der Meinungs- und Willensbildung in unserer Partei und als dieser unerlässlich.“ Rainer referierte zur aktuellen Tagespolitik und betonte: „Keine andere Partei nimmt die Generationsverantwortung so ernst wie wir als CSU.“ Als Geschenk hatte Rainer für die Senioren-Union einen Berlin-Besuch 2023 im Gepäck.

MdL Josef Zellmeier gratulierte zum Geburtstag und meinte: „Die Arbeit in der Senioren-Union hält jung.“ Dabei wies der MdL auf die Lebenserfahrung der 153 Mitglieder hin.

Renate Lermer führte in ihrem Rechenschaftsbericht Ausflüge auf, die sich mit Info-Abenden und den Adventsfeiern abwechselten. Der Vorstand wurde mit vollzählicher Zahl der Mitglieder entlastet.

21 Gründungsmitglieder riefen vor 20 Jahren die Senioren-Union ins Leben. Viele davon sind bereits verstorben. Alle anderen ehrte Renate Lermer gemeinsam mit Fries.

Ehrengäste und Gründungsmitglieder feierten den 20sten Geburtstag der Senioren-Union. Auf dem Foto von links: MdL Josef Zellmeier, MdB Alois Rainer, Raimund Fries, Bezirksvorsitzender der SEN, Ulrich Schendke, Sonnhilde Bachmeier, Marianne Wolz, Helmut Staubwasser, Reinhold Fleck, Anneliese Fröschl und die Vorsitzende Renate Lermer.

8. Oktober 2022: 20-jähriges Gründungsjubiläum des SEN-Kreisverbandes Dingolfing-Landau

Am Samstag, den 8. Oktober konnte die SEN Dingolfing-Landau ihr 20-jähriges Bestehen feiern.

Um 10.00 Uhr wurde die Hl. Messe in der Parrkirche St. Margareta in Mamming von Pfarrer Thomas Gleißner zelebriert. Der verstorbenen Mitglieder wurde dabei gedacht. Umrahmt wurde der Gottesdienst von den Männern des Niederhöckinger Kirchenchors unter der Leitung von Herbert Hutterer mit der Waldlermesse.

Anschließend wurde das gemeinsame Mittagessen im nahe gelegenen Landgasthof Apfelbeck eingenommen.

Die Mitgliederversammlung schloss sich mit den üblichen Regularien an. Die Kreisvorsitzende untermalte den Jahrsrückblick mit Bildern.

Grußworte zum 20-jährigen Bestehen sprachen der Bezirksvorsitzende Raimund Fries sowie Max Straubinger, MdB und die Bürgermeisterin von Mamming, Irmgard Eberl.

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Auf dem Foto von links: Thomas Hieninger, CSA-Kreisvorsitzender und Bürgermeister von Mengkofen,
Irmgard Eberl, Bürgermeisterin von Mamming, Carmen Böhm, Kreisvorsitzender der SEN Dingolfing-Landau, Monika Maier, Bezirksrätin, Raimund Fries, SEN-Bezirksvorsitzender, Andrea Fitz, FU-Kreisvorsitzende,
Max Straubinger, Bundestagsabgeordneter.

Die zahlreichen Gäste erhielten von der Vorsitzenden einen Gesamtrückblick in Bildern überdie Aktivitäten der letzten 20 Jahre.

Ein weiterer Höhepunkt war die Überreichung der Ehrenurkunden mit einem Präsent an Gründungsmitglieder.

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Vorab wurde ein Bericht über 20 Jahre SEN Dingolfing-Landau erstellt.

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15. September 2022: Landesversammlung der Senioren-Union

„Mit den Senioren kann man Wahlen gewinnen!“

Unter diesem Leitmotiv stand die diesjährige Landesversammlung der Senioren-Union.

Über 200 Delegierte aus ganz Bayern kamen an diesem Tag nach Regensburg. Angeboten wurde ein vorheriger Besuch im Haus der Bayerischen Geschichte.

Im großen Saal des Kolpinghauses versammelten sich anschließend die Delegierten

Im Haus der Bayerischen Geschichte
Die Delegierten im großen Saal des Kolpinghauses

Die Delegierten kamen zusammen, um über die Lage ihrer Generation zu diskutieren und mehr Maßnahmen zur Unterstützung zu fordern. In seinem Rechenschaftsbericht erklärte der Landesvorsitzende Franz Meyer unter dem anhaltenden Beifall der Versammlung: „Wir werden den fehlenden Respekt der Bundesregierung für die ältere Generation nicht hinnehmen! Gerade ältere Menschen erwarten, dass sie trotz der aktuellen Schwierigkeiten in den kommenden Monaten eine helle und warme Wohnung haben. Daran kann man angesichts der Energiepolitik der Bundesregierung, beispielsweise beim Thema Kernenergie, zweifeln. So kann man keine Politik für unser Land machen!“

In seiner Rede versicherte der bayerische Finanzminister und Vorsitzender der CSU Oberpfalz, Albert Füracker, die CSU werde alles tun, um mit einer soliden und solidarischen Politik in Bayern, mit stabilen Finanzen und Förderung von Investitionen die Weichen für eine Zukunft mit Zuversicht zu stellen. Er unterstrich: „Wir brauchen die Senioren und ihre Bereitschaft, sich in die Gestaltung der Gesellschaft einzubringen.“

Dem bisherigen Landesvorsitzenden Dr. Thomas Goppel wurde die Gebhard-Glück-Medaille in Gold für langjährige hervorragende Dienste für die Senioren-Union überreicht.

Der Bezirksvorsitzende der Senioren-Union Niederbayern, Raimund Fries, gratulierte außerdem dem Landesvorsitzenden Franz Meyer zum Erhalt des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse mit einem Präsent.

Die Senioren-Union der CSU verabschiedete in Regensburg einen Leitantrag, in dem sie die von der Politik fordert, neben der Unterstützung der älteren Menschen mit ihren besonderen Anforderungen von Pflege und Betreuung über Wohnen bis hin zur Mobilität gerade auf die aktuelle Krise zu reagieren.

27. Juli 2022: Bezirksdelegiertenversammlung

im Vilstaler Hof in Rottersdorf

v.L.: MdB Max Straubinger, SEN-Landesvorsitzender Franz Meyer, Kreisvorsitzende Carmen Böhm, Bezirksvorsitzender Raimund Fries

Bericht von Carmen Böhm über die Bezirksdelegiertenversammlung:

Dingolfing-Landau

Wir lassen nicht locker!

Aus der Bezirksdelegiertenversammlung der CSU Senioren-Union Niederbayern 

Viele Delegierte aus der Senioren-Union (SEN) Niederbayern versammelten sich im Vilstaler Hof in Rottersdorf. Der Bezirksvorsitzende Raimund Fries konnte dazu besonders auch den Landesvorsitzenden der SEN, Franz Meyer sowie MdB Max Straubinger begrüßen. Nach einem ehrenden Verstorbenengedenken ging Fries auf die aktuelle Mitgliedersituation ein. Vom Start der SEN Niederbayern im Jahr 2001 stieg die Zahl der Mitglieder von 859 auf derzeit 2.544 an. In seinem Arbeitsbericht erläuterte Fries auch die wesentlichen Schwerpunktthemen der SEN. Neben den „Klassikern“ wie Rente, Pflege, Pflegekammern und Wohnformen waren es unter anderem die Umlage der erhöhten Pflegekostenpauschale, die Mobilität und der ÖPNV in Stadt und Land mit den unterschiedlichen Anforderungen und Angeboten. Tagesaktuell liegt der Fokus auf den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine: Die exorbinanten Preissteigerungen an der Tankstelle, im Supermarkt und bei den Energiekosten allgemein. Fries wehrte sich auch gegen die Aussage, die Berliner Koalition habe bei den beschlossenen finanziellen Ausgleichsmaßnahmen, bei der sogenannen „Ernergiepreispauschale“ die „Senioren vegessen“. Nein, so Fries, „wir wurden nicht vergessen, sondern – ich wage zu behaupten – bewusst ausgegrenzt, vernachlässigt, zur Seite gestellt! Das dürfen wir nicht stillschweigend und gottergeben hinnehmen“.  In diesem Sinne beschäftige ihn auch die mangelnde Wertschätzung  der älteren Generation über, die bei Wahlen als bewährte und verlässliche Unterstützer gelten. Die Vorstandschaft der SEN hielt die Kontakte auch während der coronabedingen Einschränkungen aufrecht. Zahlreiche Videokonferenzen  untereinander sowie mit anderen Arbeitsgruppen dienten der Verständigung und Aufarbeitung wichtiger Themen. Breiten Raum nahmen bei den bayernweiten Videokonferenzen der Mittelstandsunion die Auswirkungen von Corona auf Handel, Handwerk, Industrie und Tourismus ein. Des Weiteren konnten bei gelockerten Coronavorschriften wieder Präsenzveranstaltungen der SEN durchgeführt werden wie Vorstandssitzungen in Land-, Bezirk- und Kreisverbänden, die Kreisvorsitzendenkonferenz in München sowie viele Aktionen, die die Kreisverbände veranstalteten. Fries dankte der gesamten Bezirksvorstandschaft, die mit großem Engagement, Ideenreichtum und Kreativität für die Senioren eintritt. Ein besonderer Dank galt auch dem Schatzmeister Manfred Wimmer für die Fotopräsentation der Strukturdaten und des Kassenberichtes sowie der Schriftführerin und Kreisvorsitzenden der SEN Dingolfing-Landau, Carmen Böhm, für die Organisation der Bezirksdelegiertenversammlung.    

In seinem Grußwort dankte MdB Max Straubinger der SEN für die großartige Arbeit und ihrer Stütze in der Parteiarbeit. Er lobte außerdem die Impfbereitschaft der älteren Bevölkerung. Probleme müssen umfassend in Angriff genommen werden. Dabei sei eine gute Mischung aus Jung und Alt gefragt. Bei der politischen Arbeit sei ein Zusammenhalt in der Opposition wichtig. Zur Energiesicherheit, so Straubinger, sollten die drei noch in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke in Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen bis mindestens 2024 am Netz bleiben. Betreffs der Ernährungssicherheit müssten aufgrund der derzeitigen Situation Hungersnöte bei betroffenen Ländern beispielsweise mittels Getreidelieferungen vermieden werden. Dagegen spricht die geplante Stilllegungspflicht von vier Prozent der Ackerflächen, die ab 2023 in der EU gelten soll. Für eine Aussetzung dieser Pflicht setze sich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ein. Im Hinblick auf Bayern erwähnte Straubinger, dass Bayern 9 Milliarden Euro in den Länderfinanzausgleich zahle. Bayern ist somit größtes Zahlerland und ist zu einem Superstaat geworden. Bezüglich der nächstes Jahr anstehenden Wahlen bat Straubinger alle, sich hier mit einzubringen und wünschte alles Gute für die Zukunft.

Nach den üblichen Regularien erfolgte der Rechenschaftsbericht des Schatzmeisters Manfred Wimmer, der durch den Kassenprüfbericht zur einstimmigen Entlastung des Kassiers und der Vorstandschaft führte.

Im Anschluss berichtete der Landesvorsitzender Franz Meyer aus dem Landesvorstand. Franz Meyer, Landrat a. D., wurde am 21.10.2021 in der letzten Landesdelegiertenversammlung in Stadtbergen als Nachfolger von Dr. Thomas Goppel zum Landesvorsitzenden gewählt. Er wies im Hinblick auf die CSU darauf hin, dass christliche Werte in unserer Gesellschaft von Wichtigkeit sind. Er zitierte dazu eine Aussage von Staatsminister a. D. Erwin Huber „Das „C“ ist heute wichtiger denn je“. Auch auf das „S“ sei stärkeres Gewicht zu legen, so Meyer und ging in seiner Ansprache auf viele aktuelle Themen ein. Er forderte insbesondere Anpassungen zur Entlastung der älteren Mitbürger. Die neuesten Vorschläge von Bundesfinanzminister Lindner zur Erhöhung der Pendlerpauschale würden zeigen, dass die Ampelpolitik nur mühsam in der Realität ankommt. „Seit Wochen weist die SEN darauf hin, dass die ideologiegetriebene Politik der Ampelregierung zulasten der älteren Generation geht. Von ersten Überlegungen zur Berücksichtigung auch der Rentner bis hin zu aktuellen Vorschlägen zur Erhöhung der Pendlerpauschale wird jetzt deutlich, wie weit die Politik der Ampelkoalition von der Lebenswirklichkeit entfernt ist und wie dringend von uns schon lange geforderte Anpassungen notwendig sind“, so Meyer. Seit dem ersten Entlastungspaket zu den gestiegenen Energiekosten kämpft die SEN darum, dass auch Rentnerinnen und Rentner unterstützt werden. Bei beiden bisher verabschiedeten Maßnahmenpaketen der Bundesregierung bekommen diese, wenn sie keine Einkommensteuer zahlen, keinerlei Erleichterungen. Gerade im ländlichen Raum können die Menschen auch nicht vom 9. – Euro-Ticket profitieren.  „Wir als Vertreter der älteren Generation werden weiter darum kämpfen, dass unsere Generation endlich auch bei den hohen Energiekosten entlastet wird.“ Dies war Meyer auch ein Anliegen bei der Kreisvorsitzendenkonferenz in München. Hier forderte er Im Austausch mit CSU-Generalsekretär Dr. Martin Huber die Anerkennung der Lebensleistung der älteren Generation. Die drohende Altersarmut und die ausbleibende Unterstützung aus Berlin für die älteren Menschen  beweisen, dass unsere Gerneration eine Vertretung braucht, die jetzt lauter werden muss, betonte Meyer. „Wir haben in den vergangenen Monaten gewarnt, dass nach Corona jetzt eine weitere Belastung auf die älteren Mitbürger zukommt, wenn explodierende Energiepreise die Lebensgrundlagen gefährden. In der Landespolitik will die SEN in den kommenden Monaten die wichtigen Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung herausstellen, so die bessere Vertretung durch das Seniorenmitwirkungsgesetz. Ein weiterer Schwerpunkt werden Vorschläge zur Verbesserung der Pflege- und Betreuungssituation sein. Mit dem Fokus auf Gesundheitsversorgung, Pflege und Betreuung der älteren Menschen will die Senioren-Union am Entwurf für ein neues Grundsatzprogramm der CSU mitarbeiten, so Meyer. Er fand dabei die Unterstützung beim Generalssekretär mit dem Fazit „Die CSU als Volkspartei benötigt das Einbringen von allen Themen mit besonderer Bedeutung für die Menschen. Die SEN stellt mit ihrem Engagement sicher, dass wir für die ältere Generation klare Antworten und Ziele formulieren, und sie ist damit ein wirkungvoller Anwalt ihrer Altersgruppe“.  

Der Bezirksvorsitzende Raimund Fries verabschiedete die Versammlung und fasste zusammen: „Wir lassen nicht locker! – das heißt, wir geben nicht auf, im Gegenteil, man muss, auch und gerade in diesen schwierigen Zeiten, mit uns rechnen! Wir werden versuchen, mit der nötigen Portion Bestmmmtheit und Hartnäckigkeit die Ziele zu erreichen!“ 

9. Juli 2022: Bezirksvorstandssitzung

im Gasthaus Spitzenberger in Schiltorn / Plattling

Die Kreisverbände haben viele Veranstaltungen politischer, kultureller und gesellschaftlicher Art durchgeführt. Auch künftig sind zahlreiche Aktionen geplant.

Der Landesvorsitzende Franz Meyer berichtete, das die SEN auf die Landtagsfraktion eingewirkt hat bezüglich der Wiedereinsetzung von bereits im Ruhestand befindlicher Lehrer. Das Beamtengesetzes wird nun erleichtert.

Außerdem wird das Seniorenmitwirkungsgesetz zum 01.01.2023 in Kraft treten.

5. April 2022: Bezirksvorstandssitzung

Zur ersten Bezirksvorstandssitzung in Präsenzform nach der langen Coronapause trafen sich die Vorstandsmitglieder im Gasthaus Spitzenberger in Schiltorn / Plattling.

Neben den Themen der Tagesordnung wurde besonders auf das Thema Sozialpolitik, Ukrainekrieg und steigende Energiekosten eingegangen. Ein weiterer wichtiger Punkt war die Vernachlässigung der Rentner in den Maßnahmen der Regierung.

11. Februar 2022: Virtuelle Bezirksvorstandssitzung

Unter der Leitung des Beirksvorsitzenden Raimund Fries erfolgte ein reger Gedankenaustausch zu aktuellen politischen Themen.

Ein großes Anliegen der Senioren-Union ist die öffentliche Darstellung ihrer Arbeit. Viele Bürgerinnen und Bürger werden über die Presse nicht ausreichend über Erfolge informiert, die durch die Vorarbeit der CSU erreicht wurden. Dies betrifft beispielsweise das nun gezahlte Landespflegegeld und das Familiengeld.. Der Landesvorsitzende Franz Meyer gab hierzu ausführliche Informationen. So wird das Seniorenmitwirkungsgesetz, das am 01.01.2023 in Kraft treten soll, tatkräftig unterstützt.

Als zentrale Themen der diesjährigen Seniorenarbeit im Bezirksverband Niederbayern werden hauptsächlich die Themen Pflege, Renten, Müllentsorgung und Wohnen mit Barrierefreiheit aufgegriffen. Dies wird auch in den Kreisverbänden umgesetzt werden.

Des Weiteren wird die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn Oberösterreich und Tschechien im Rahmen von EUREGIO verstärkt werden. Der SEN-Bezirksverband Niederbayern ist seit Jahren Mitglied bei der Institution EUREGIO. Hier bietet sich ein wichtiges Bindeglied für ein vereintes Europa.